Oder der stramme Max

Eines Morgens fiel wie Blei
Mir mein Kinn zu Boden
Als Lisa mir berichtete
In ihrem Schoß gedeih’
Ein Baby ohne Hoden

Vermaledeit also der Plan
Der Künz’schen Dynastie
s’wird kein strammer Maximilian
Höchstens ’ne Marie

Doch schwelget nicht in Gram
Entsagt der Eier-Krise
Leben doch wir Männer nur
Stets in Furcht und Wahn
Vor einem Tritt in ebendiese

>.DATENTANK<


Es lief die Amme stracks
Dorthin zum strammen Max
Denn stillen will sie ihn
Er schmatzt auch ganz affin
Ein Klaps auf ihren Po
Er war schon immer so
Die Frau’n verführ’n ein Klacks
Ein Hoch auf unser’n Max!

>Louis de Renard<


Durch Wiesen grün und Wälder weit,
Der stramme Max, er schritt so breit.
Sein Lachen klang wie froher Sang,
Im Herzen trug er Lebensdrang.

Die Sonne küsste seine Stirn,
Die Winde spielten leis im Chor.
Max‘ Herz, es schlug im Lebensspurt,
Ein Held, der ging durch jedes Tor.

In Sturm und Regen, unverzagt,
Der stramme Max, er hat gewagt.
Mit Tapferkeit, die niemals bricht,
Bezwingt er Dunkel, siegt im Licht.

Ein Freund, ein Kamerad im Glück,
Der stramme Max, so stark zurück.
In Freud und Leid, im Sonnenschein,
Ein Leben lang wird er stets sein.

Die Jahre zogen still vorbei,
Doch Max, er blieb dem Leben treu.
Mit Weisheit, die im Herzen ruht,
Erlebte er des Lebens Glut.

Und wenn die Nacht den Tag verdrängt,
Der stramme Max, im Traum verfängt.
Ein Erbe, das im Herzen brennt,
Die Legende, die weiterrennt.

>Chandler Isle<


Ich ward hier gesessen
Und auch so vermessen
Ob des guten Essens
Den strammen Max zu vergessen

>Anonym<